Autor: Simon Miller

Das Wichtigs­te in Kürze:

  • Reini­gungs­be­darf: Aquari­um-Filter sollten nur bei Leistungs­ein­bu­ßen oder vermin­der­ter Durch­fluss­ra­te gerei­nigt werden, um das Ökosys­tem nicht zu stören.
  • Wann reini­gen: Sobald die Durch­fluss­leis­tung unter 60% der norma­len Rate fällt, ist eine Reini­gung erforderlich.
  • Häufig­keit: Vermei­den Sie häufi­ge Reini­gun­gen, um die Mikro­or­ga­nis­men im Filter nicht zu beein­träch­ti­gen; dies kann den Schad­stoff­ab­bau und die Wasser­qua­li­tät negativ beeinflussen.

Wenn die Filter­leis­tung und somit die Sauer­stoff­zu­fuhr abnimmt, ist es an der Zeit den Aquari­um Filter zu reini­gen. Warum, wann, wie oft und wie man das tun sollte, wird in diesem Artikel erklärt.

Warum sollen Aquari­um Filter nur selten gerei­nigt werden?

Wie bereits in unserem Aquari­um Filter Leitfa­den ausführ­lich beschrie­ben, gibt es eine mecha­ni­sche und eine biolo­gi­sche Filterung.

Die mecha­ni­sche Filte­rung ist der Vorfil­ter des Aquari­ums und schützt die biolo­gi­sche Filte­rung vor zu starker Verschmut­zung. Die biolo­gi­sche Filte­rung ist hinge­gen für den Schad­stoff­ab­bau im Wasser zuständig.

Da es sich hierbei um ein fragi­les inter­nes Ökosys­tem aus Mikro­or­ga­nis­men handelt, sollte der Aquari­um Filter nur gerei­nigt werden, wenn es unbedingt notwen­dig ist.

Beden­ke:

Je länger die Mikro­or­ga­nis­men sich ungestört vermeh­ren können, desto höher ist die Bakte­ri­en­an­zahl und somit die Abbau­leis­tung des Filters.

Nach bereits 6 Monaten hat sich im Inneren des Filters eine Lebens­ge­mein­schaft aus Bakte­ri­en, Kleinst­le­be­we­sen und Pilzen gebil­det. Diese zeigt sich als sogenann­ten Filter­schlamm auf den Filtermaterialien.

Da er leicht mit Dreck zu verwech­seln ist, sollte zunächst daran gerochen werden: Riecht die Filter­kul­tur nach Erde oder Kompost­hau­fen, handelt es sich um guten und wünschens­wer­ten Filterschlamm.

Wenn jedoch nach einiger Zeit der Aquari­um Filter von ungewünsch­ter Verschmut­zung befreit werden muss, werden unwei­ger­lich vorhan­de­ne Mikro­or­ga­nis­men mit ausgewaschen.

Das führt zu einer Beein­träch­ti­gung der Filter­leis­tung, weswe­gen in dieser Zeit vermehrt das Wasser auf seinen Ammonium/​Ammoniak und Nitrit-Wert überprüft werden muss.

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Wann und wie oft sollte man den Aquari­um Filter reinigen?

Prinzi­pi­ell kann man keinen genau­en Zeitraum festle­gen, nachdem ein Aquari­um Filter gerei­nigt werden sollte. Einige Anzei­chen helfen aber dabei zu erken­nen, wann eine Reini­gung notwen­dig ist.

Wir haben sie im nächs­ten Abschnitt zusammengefasst.

Wann wird eine Reini­gung der Filter durchgeführt?

Mit zuneh­men­dem Filter­schlamm bilden sich Ablage­run­gen in den Schläu­chen und Rohren, was zu einer Vermin­de­rung der Durch­fluss­leis­tung führt.

Spätes­tens jetzt sollte der Aquari­um Filter gerei­nigt werden, um einen gerin­gen Wasser­fluss oder eine gerin­ge Strömung zu vermeiden.

Achtung:

Im schlimms­ten Fall kann ein verrin­ger­ter Sauer­stoff- und Nährstoff­trans­port zu einem schlech­ten Pflan­zen­wuchs, Algen­bil­dung oder gar einer gestör­ten Mikro­bio­lo­gie führen.

Da eine verrin­ger­te Strömung nicht immer sofort erkenn­bar ist, kann man sich an folgen­de Faust­re­gel halten:

Wann:

Wenn die Durch­fluss­leis­tung einer Stunde 60% der norma­len Leistung beträgt, sollte der Aquari­um Filter gerei­nigt werden.

Die Durch­fluss­leis­tung lässt sich bestim­men, indem man einen Liter, des aus dem Filter austre­ten­den Wassers, in einem Messbe­cher auffängt und die dafür benötig­te Zeit stoppt.

Anschlie­ßend rechnet man die Zeit und Menge des Wassers auf eine Stunde um. Sollte das Ergeb­nis nur noch etwas mehr als die Hälfte des Aquari­um Volumens betra­gen, wird es Zeit für eine Reini­gung.

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Mehr Infor­ma­tio­nen

Wie oft ist eine Aquari­um Filter Reini­gung sinnvoll?

Um negati­ve Auswir­kun­gen auf die Mikro­or­ga­nis­men und somit den Schad­stoff­ab­bau zu vermei­den, sollte der Aquari­um Filter nur so oft wie unbedingt nötig gesäu­bert werden.

Denn während der Reini­gung werden nicht nur Verschmut­zun­gen, sondern auch wichti­ge Mikro­or­ga­nis­men ausgewaschen.

Bis diese sich wieder neu gebil­det haben, ist der Schad­stoff­ab­bau verrin­gert, weswe­gen es zu einem Anstieg des Ammonium/​Ammoniak und Nitrit-Wertes im Wasser kommen kann.

Wie oft:

Nur so oft, wie unbedingt nötig.

Sollten sich aller­dings grobe Teilchen wie Kot, abgestor­be­ne Pflan­zen­tei­le und Essens­res­te im Wasser befin­den, ist es möglich zunächst nur das Filter­ma­te­ri­al der mecha­ni­schen Filte­rung zu reinigen.

Dies kann, im Gegen­satz zur biolo­gi­schen Filte­rung, bei Bedarf wöchent­lich geschehen.

Bei Filtern mit ausschließ­lich mecha­ni­scher Filte­rung, den sogenann­ten Schnell­fil­tern, wird in kurzen Abstän­den der gesam­te Filter gerei­nigt. Dadurch entfernt man unerwünsch­te Substan­zen sofort und wartet nicht, bis diese in der biolo­gi­schen Filte­rung in Nitrat umgewan­delt werden.




Worauf muss bei der Reini­gung geach­tet werden?

Da die Mikro­or­ga­nis­men bei zu kaltem oder zu warmen Wasser abster­ben, empfeh­len wir die Reini­gung bei ungefäh­rer Aquari­en­tem­pe­ra­tur.

Idealer­wei­se verwen­det man hierfür das Aquari­en­was­ser, da sich die Mikro­or­ga­nis­men an dieses Wasser gewöhnt haben.

Worauf muss bei der Reini­gung geach­tet werden?

Damit man die Reini­gung nicht im Aquari­um selbst durch­führt, nimmt man zum Säubern einfach das alte Wasser, das beim Wasser­wech­sel aus dem Aquari­um abgesaugt wurde. Alter­na­tiv kann eine kleine Menge des aktuel­len Aquari­en­was­sers abgeschöpft werden.

Achtung:

Im Leitungs­was­ser kann Chlor enthal­ten sein, welches die verblie­be­nen Mikro­or­ga­nis­men abtötet.

Um auch während bzw. nach der Reini­gung einen ausrei­chen­den Schad­stoff­ab­bau zu gewähr­leis­ten, sollten nicht alle Filter auf einmal ausge­tauscht oder abgespült werden.

Dadurch befin­den sich in den alten Filtern noch genügend Mikro­or­ga­nis­men, die das fragi­le Ökosys­tem intakt halten.

Falls Filter aller­dings dringend gewech­selt werden müssen, erklärt unser Artikel Aquari­um Filter­wech­sel richtig vorneh­men, welche Möglich­kei­ten es hierbei gibt und worauf man jeweils achten muss.

Wichtig ist auch, dass bei der Reini­gung die Filter­me­di­en ledig­lich leicht gerei­nigt und nicht komplett vom Filter­schlamm befreit werden. Damit ist der grobe Dreck zwar verschwun­den, eine Vielzahl der Mikro­or­ga­nis­men und deren Lebens­grund­la­ge aber noch vorhanden.

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Mehr Infor­ma­tio­nen

Als zusätz­li­che Sicher­heit können Starter­bak­te­ri­en oder Filter­star­ter nach der Reini­gung ins Becken gegeben werden. Diese beschleu­ni­gen den biolo­gi­schen Prozess der Bildung von Mikroorganismen.




Reini­gung von Innen­fil­ter: In 12 Schrit­ten zum gerei­nig­ten Aquari­um Innenfilter

Im folgen­den Abschnitt wird beschrie­ben, wie man den Aquari­um Innen­fil­ter in wenigen Schrit­ten reinigt.

Dafür wird ledig­lich ein Eimer mit Altwas­ser des Aquari­ums, eine Zahnbürs­te, eine Aquari­um-Rohrbürs­te, sowie neue Filter­ele­men­te und Schwäm­me zum Austau­schen benötigt.

Sollte zudem der Innen­fil­ter mit Filter­vlies oder Filter­wat­te arbei­ten, wird empfoh­len sie während jeder Reini­gung auszu­tau­schen.

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  1. 1. Entfer­ne den Strom­ste­cker des Innen­fil­ter und etwaiger elektri­scher Elemen­te (bspw. Heizstab), um eine Beschä­di­gung der Motoren zu vermeiden.
  2. 2. Wasche deine Hände und Unter­ar­me mit Wasser (keine Seife verwenden).
  3. 3. Nimm einen Eimer mit Altwas­ser des Aquari­ums zur Hand.
  4. 4. Achte beim Ausein­an­der­bau­en des Filters auf die Reihen­fol­ge der Filter­me­di­en und Schwäm­me. Manche Innen­fil­ter funktio­nie­ren nur mit korrek­ter Anein­an­der­rei­hung der Filtermedien.

Tipp: Mache ein Foto mit deinem Handy, damit du dir beim Zusam­men­set­zen nach der Reini­gung sicher sein kannst, dass alles stimmt.

  1. 5. Spüle die Schwäm­me und Filter­me­di­en mehrmals durch das zuvor bereit­ge­stell­te Wasser. Leich­tes Ausdrü­cken genügt in den meisten Fällen.
  2. 6. Befreie das Gehäu­se und das Fach der Filter­me­di­en vom Schmutz.
  3. 7. Als nächs­tes löst man den Magnet, der den Rotor im Gehäu­se hält. Dadurch gelangt man an die Filter­pum­pe. Befreie den Rotor, mithil­fe einer Zahnbürs­te, nun von grobem Schmutz.
  4. 8. Reini­ge die Innen­wän­de, an denen der Rotor befes­tigt ist, mit einer Aquari­um-Rohrbürs­te. Achte darauf, dass sie ausschließ­lich für das Aquari­um verwen­det wird und nicht mit Spülmit­tel oder anderen Chemi­ka­li­en in Kontakt gekom­men ist.
  5. 9. Befreie nun den Wasser­aus­gang und die Ansaug-Vorrich­tung von grobem Schmutz. Hierbei kann ebenfalls die Aquari­um-Rohrbürs­te verwen­det werden.
  6. 10. Überprü­fe anschlie­ßend alle Filter­me­di­en und Schwäm­me und tausche sie gegebe­nen­falls durch neue aus.

Tipp: Tauche die ausge­tausch­ten Elemen­te vor dem Einset­zen in das zum Säubern verwen­de­te Wasser. Dadurch saugen sie sich mit einem Teil des Filter­schlamms auf, was das bilden von Mikro­or­ga­nis­men begünstigt.

  1. 11. Nachdem alle Elemen­te gerei­nigt sind, wird der Aquari­um Innen­fil­ter wieder in der richti­gen Reihen­fol­ge zusam­men­ge­setzt. Achte darauf, dass die Filter­me­di­en an dersel­ben Stelle wie vor der Reini­gung platziert werden.
  2. 12. Anschlie­ßend kann der Filter wieder mit Wasser befüllt und an den Strom angeschlos­sen werden.




Reini­gung von Außen­fil­ter: In 14 Schrit­ten zum gerei­nig­ten Aquari­um Außenfilter

Die Reini­gung von Außen­fil­tern unter­schei­det sich von der Reini­gung von Innen­fil­tern in nur wenigen Punkten.

Auch hierfür wird ein Eimer mit Altwas­ser des Aquari­ums, eine Zahnbürs­te, neue Filter­ele­men­te und Schwäm­me, sowie Filter­vlies oder Filter­wat­te zum Austau­schen benötigt.

  1. 1. Entfer­ne den Netzste­cker des Aquari­um Außen­fil­ter, sperre die Absperr­häh­ne zu und löse die Schläu­che vom Filter­ge­häu­se. Merke dir dabei, welcher der Zu- und Ablauf­schlauch ist.

Tipp: Mache dir für die Wieder­in­be­trieb­nah­me ein Bild, um späte­re Verwechs­lun­gen zu vermeiden.

  1. 2. Stelle den Außen­fil­ter in eine große Wanne, bevor du ihn reinigst. Achte darauf, dass darin keine Seife, Chemi­ka­li­en oder Spülmit­tel zuvor verwen­det wurden.
  2. 3. Öffne nun das Filter­ge­häu­se an der Verschluss­klem­me und nimm den Deckel mit der Pumpe ab. Dies geht leich­ter, wenn das Zu- und Ablauf­ven­til geöff­net ist.
  1. 4. Entneh­me anschlie­ßend nachein­an­der die Filter­kör­be. Achte darauf, dass sie in dersel­ben Reihen­fol­ge angeord­net sind, wie sie im Filter­topf stehen. Dabei sollten sie auch nicht gedreht werden, da es sonst vorkom­men kann, dass sie beim Einset­zen nicht mehr hineinpassen.

Tipp: Mache hier ebenfalls vorher ein Foto zur Sicherheit.

  1. 5. Nimm den Eimer mit Altwas­ser des Aquari­ums zur Hand und wasche den Filter­topf aus. Dabei können die Filter­me­di­en, wie Tonröhr­chen und Bio-Bälle, einfach im Korb bleiben.
  2. 6. Tausche gegebe­nen­falls das Filter­vlies oder die Filter­wat­te durch neue aus.
  3. 7. Entneh­me die Filter­schwäm­me und spüle sie mehrmals im Eimer aus. Meistens reicht es aus sie unter Wasser einige Male zusam­men zu drücken, um den gröbs­ten Schmutz zu lösen.
  1. 8. Befreie nun das Pumpen­ge­häu­se, mithil­fe einer Zahnbürs­te von Ablage­run­gen. Auch das Schau­fel­rad der Pumpe kann dabei gelegent­lich vorsich­tig gerei­nigt werden.
  2. 9. Überprü­fe den Dicht­gum­mi zwischen Pumpen­kopf und Filter­korb auf weiße Ablage­run­gen und entfer­ne diese mit einer Zahnbürs­te. Dabei muss darauf geach­tet werden, dass der Gummi nicht verrutscht.
  3. 10. Anschlie­ßend werden alle Filter­kör­be in der vorhe­ri­gen Reihen­fol­ge in den Filter­topf gestellt und mit abgeschöpf­tem Aquari­um Wasser gefüllt. Achte darauf, dass der Filter­kopf komplett mit Wasser gefüllt ist, sodass so wenig Luft wie möglich vorhan­den ist. Warte gegebe­nen­falls bis das Wasser etwas einsi­ckert und fülle dann neues nach.
  4. 11. Setze nun den Pumpen­kopf wieder auf den Filter­topf, achte aber darauf, dass das Dicht­gum­mi nicht verrutscht oder einge­klemmt ist.
  5. 12. Schlie­ße die Verschluss­klem­men des Filter­ge­häu­ses und fülle die Zu- und Ablauf­ven­ti­le ebenfalls mit Aquari­um Wasser.
  6. 13. Trock­ne anschlie­ßend den Außen­fil­ter, schlie­ße die Ablauf­ven­ti­le, stelle ihn wieder in den Aquari­um Unter­schrank und schlie­ße die Zu- und Ablauf­schläu­che an der richti­gen Stelle an.
  7. 14. Öffne nun die Absperr­häh­ne, verbin­de den Filter mit dem Strom und betäti­ge die Ansaug­hil­fe des Außen­fil­ters so oft, bis das Wasser anfängt von selbst zu laufen.

Tipp: Um auch die restli­che Luft im Inneren des Filters zu entfer­nen, empfiehlt es sich diesen leicht waage­recht zu schütteln.




Unser Fazit

Wenn man sich an die Abläu­fe hält, die Filter­me­di­en nicht komplett sauber macht und sie nur wenn unbedingt notwen­dig austauscht, dann stellt das Aquari­um Filter Reini­gen kein Problem dar.

Außer­dem sollte man die Reini­gung nicht zu oft vorneh­men, da sie für die Mikro­or­ga­nis­men und Lebewe­sen eine enorme Belas­tung darstellt.

Über den Autor

Simon Miller

Ich bin Simon Miller, Gründer von Filter-Vielfalt.de. Hier teile ich mein Wissen und meine Erfahrungen rund um Wasser-, Luft- und Haushaltsfilter. Mein Ziel: verständliche Infos, ehrliche Vergleiche und praktische Tipps – damit du schnell den passenden Filter findest.

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